Samstag, 31. Juli 2010

Natur erleben - Gesund bleiben: "Das Zukunftsprojekt"lebt im Hier und Jetzt

Ganzheitliche Sichtweisen in der Praxis für alle Altersgruppen



Ein neuartiges Konzept, entwickelt von dem Gesundheitsberater, Autor und persönlichen Trainer  Ralf Wendling sowie von Bettina Gebel, Persönlichkeitsberaterin und „Pferdeflüsterin“  bringt

„die Menschen der Natur und somit sich selbst wieder näher“.

Dies ist der Leitsatz des Unternehmens La source.

Im Süden Frankreichs, in dem Mittelgebirge der „Monts de Lacaune“, nicht weit von der alten Katharerstadt Albi, entsteht derzeit auf 80 Hektar Land, einem Naturgrundstück mit Wald, Kräuterwiesen und Trinkwasserquellen, das ethisch-soziale Projekt „Lebensfreude- La Source – Quelle der Natur“.

Viele Menschen kommen im Alltags-Berufsleben nicht mehr dazu, Ruhe zu finden und Kraft zu tanken. Sie fühlen sich ausgebrannt und den Anforderungen nicht mehr gewachsen.

Die häufige Folge sind Depressionen, die mit so genannten „Antidepressiva“ bekämpft werden. Studien zeigen, dass bereits über 30% der Berufstätigen Psychopharmaka nehmen;

Tendenz: steigend. Angst vor Arbeitsplatzverlust, Auseinandersetzungen in der Familie, eine überbordende Bürokratie sowie fehlende soziale Kompetenz und finanzielle Nöte führen zu scheinbar immer stärkeren Belastungen.

Hier hilft die Natur - und zwar komplementär. Alles wirkt zusammen, Nebenwirkungen gibt es – üblicherweise - nicht, denn Natur kann man nicht überdosieren. Man kann sie allerdings gezielt, bewusst einsetzen.

Bettina Gebel & Ralf Wendling haben, aufgrund Ihrer Erfahrung als Führungskräfte und durch den Umgang mit ihren Klienten während ihrer Selbstständigkeit in der Persönlichkeitsberatung, die „naturasoleil“-Naturerlebnisseminare entwickelt, Seminare für Menschen in der Natur. Einzelcoachings sowie Gruppenseminare, Begegnungen mit den Elementen, den Pflanzen, Tieren (Pferde als Spiegel der Seele), wecken die Sinne und sorgen für nachhaltige Erlebnisse der besonderen Art. Natur als wirkende Kraft wird auch zunehmend in der Garten- bzw. Landschaftstherapie eingesetzt. Die beiden Berater   versuchen, die Kreisläufe der Natur, die jahreszeitlichen Abläufe für die Menschen sichtbar zu machen und bringen hierbei die eigenen Erkenntnisse, den eigenen Weg zum Selbst und zur Bewusstheit, zur Gesundheit mit ein.

Die sanfte „Feng-Shui“- Umgebung ermöglicht es den Gästen, Familien mit Kindern, Managern und Firmenangehörigen, in Ruhe „anzukommen“, loszulassen und zur eigenen Urkraft und somit auch zur eigenen Bewusstheit zu finden.

Einen „Jo-Jo“- Effekt gibt es bei diesen Methoden, wie u.a. typgerechte Atem-und Stimmübungen, Meditation, Tiefenentspannung,  zielgerichteten Bewegungen und zahlreichen Elementen der TCM (traditionellen chinesischen Medizin), Jin-Shin-Jyutsu, Kräuterheilkunde, homöopathischen Elementen, mit Sicherheit nicht.

Es werden nicht die Symptome behandelt, sondern die Menschen an die Ursachen herangeführt.

Wie Bettina Gebel und Ralf Wendling betonen, liegt ihr Focus darauf, dass ihre Klienten eigene Werte erkennen und durch  positive Gedanken sowie entsprechende Gefühle Impulse für die eigene Entwicklung wie auch Gesundung von Körper, Geist und Seele geben.

Die Natur als allgegenwärtiger, nicht wertender Lehrmeister hilft den Menschen bei ihrer Entwicklung, also Tiere, die Pflanzen, all das, was in dieser teils "wilden", teils kultivierten Landschaft zu finden ist.

Ein Netzwerk von ausgesuchten, ganzheitlich arbeitenden Therapeuten und Heilpraktikern in den deutschsprachigen Ländern bietet den Klienten eine sorgfältige Unterstützung bei allen Themen, insbesondere auch nach dem Aufenthalt in Südfrankreich.

Ökologische Naturprodukte aus nachhaltiger Wildsammlung runden das integrierte Angebot ab.

n a t u r a s o l e i l - naturprodukte


Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist der achtsame Umgang mit der Natur. So wird der Natur unter nachhaltigen und ressourcenschonenden Gesichtspunkten nur das entnommen, was einer „Arterhaltung“ nicht widerspricht. Durch den Anbau von (alten) Kulturpflanzen in Permakultur, z.B. Lein/Hanf,  werden keine Pestizide eingesetzt. Die Pflanzen gedeihen in harmonischer Gemeinschaft, ein „System“, in dem auch die Menschen jahrtausendelang gesund und glücklich lebten.
Stromerzeugung (zur Netzeinspeisung) erfolgt unter Nutzung der Dachfläche der Reithalle,
auf 1.900 m²ist  eine gebäudeintegrierte Lösung möglich.
Energie wird auch über ein mit Biomasse betriebenes Blockheizkraftwerk erzeugt werden, welches ebenso Strom zur Einspeisung ins Netz liefern kann. Regenwasser wird in Zisternen gesammelt und zur Bewässerung verwendet.

Abwasser wird mit Hilfe von Mikroorganismen geklärt und Abfälle kompostiert.



Der Betrieb ist bisher schon als Reitbetrieb ganzjährig geöffnet, das terrassierte Terrain befindet sich autark auf einer Höhe von 500 m oberhalb eines kleinen Flusses. Die Übernachtung erfolgt in Holz-Chalets, die regionaltypisch-naturnah eingerichtet sind und, da diese Themen-Häuser (z.B. Waldhaus, Felsennest) separat in die Landschaft eingefügt sind, jedem Gast eine individuelle Erholungsmöglichkeit bieten. Außer den von der Natur gebotenen Möglichkeiten, wie Flussschwimmen, Felsenklettern, Beeren-Pilz-und Kräutersammlungen gibt es einen Barfußpfad, der die Natur- und Aufenthaltsplätze des Terrains, wie Kräuterschnecke, Teehaus, Sauna/Schwitzhütte, Fischteich, Garten der Sinne, den Holzpavillon für Pferde und Menschen (Seminarhaus) miteinander verbindet. Ein Felsen-Amphitheater sorgt für abendliche Abwechslung.
Eine Reithalle gem. internationalen Standards, Pferdeboxen sind vorhanden.
Außerdem gibt es, für Kochevents, eine Gemeinschaftsküche und einen Original-Steinbackofen, der ursprüngliches Backen mit all seinen Geschmacksnuancen zum Erlebnis werden lässt.

Die Tatsache, dass psychische und physische Gesundheit die Voraussetzung für ein glückliches, harmonisches Leben ist, wird in diesem neuen Konzept nicht nur angedacht, sondern ganzheitlich verwirklicht.

Keine durch Modetrends eingeengte Sichtweise, keine Dogmen, sondern die Rückbesinnung auf das Ursächliche: „Ich bin“. Finde ich zu mir, besitze ich die Energien, dann funktioniert auch mein Leben, der Alltag, der Beruf. Ist der Einzelne stark, stärkt er die Gemeinschaft. Dort, wo starke, harmonische Gemeinschaften sind, haben Hass, Angst, Neid keinen Platz. Die Menschen fühlen sich wohl – und sind gesund. Mit dieser Intention „arbeiten“ Bettina Gebel und Ralf Wendling.

Nähere Informationen per E-Mail: info@quelle-der-natur.com

auch über die (deutschen) Homepages (die französische ist in Vorbereitung):

www.natur-und-familie.de

www.quelle-der-natur.com

Telefonisch mobil: 0151/58148826

Samstag, 10. Juli 2010

Les mineraux du Tarn

Das departement  Tarn; Wälder, Gewässer, Steinerne Schönheiten...

Die Fluorite des Gebietes "Tarn" waren und sind wegen ihrer aussergewöhnlichen Klarheit und Färbung und auch, durchaus der imposanten "Größe"wegen, des Wachstums von Jahrmillionen,
beliebte Schmuckstücke von Sammlungen, Börsen.
Wer einmal in die Tiefe der Kristalle geschaut hat, dieses vielschichtige Scheinen, dieses lichtblaue, mal kräftig, mal sanft glänzende Lichtspiel, fühlt, wo sich die Energien vergangener Dekaden vereinen und den Betrachter durchaus mitnehmen auf eine Reise ins immerhelle Universum.
Alte Pfade führen zu den Fundstellen, die man sich mit Ausdauer erarbeiten "muß", fast Urwald, brombeerumrankt, Farnüberwuchert, Lianen schauen von den Bäumen herab, Bäche sprudeln entlang des Weges, Felsnasen weisen denselben...
Einsamkeit, Ruhe, in sich gehen und aus sich herausgehen, unisono...
Lassen wir die Bilder sprechen, "aus der freien Hand" geschossen; die Sonne ist der Scheinwerfer.

Und aus einem "filon" in der Gegend von Mont-Roc noch ein Skelettquarz (eigentlich ein Päärchen)

Donnerstag, 1. Juli 2010

Essay

Augenblicke in der Natur

Ein Bergkristall

Glasklar. Zum Hineinschauen. Und zum durchsehen. Tief. Unergründlich. Rauchig.
Schattierungen. Milchig. Überwachsen. Aufgewachsen. Phantome. Zwillinge. Sehen sich aber nicht sonderlich ähnlich. Wachsen zusammen. Jahrmillionen. In der Evolutionsgeschichte der Gesteine ein Hauch. Ein Hauch von Schatten. Spektrale. Sonnenstrahlen. Empfangen. Eingefangen. Gefangen in der Ewigkeit. Unvergänglich?
Aus einem Mineral wird wieder Stein. Zuerst der Zerfall. Staub. Physikalisch. Chemische Komponenten. Ineinander greifen die Systeme von Zeit und Raum. Energien.
Angepasste Wirklichkeit der Geschichte. Natürliche Begebenheiten in unvollendeter Form. Vollendet die Natur? Das hieße „endlich“.
Was erzählt er mir? Strahlt er mich an? Durch mich hindurch? Sehe ich in diesem Kristall mehr als andere? Mein Leben?
Ein tiefer Blick. Mein tiefer Blick. Seelenverwandt. Durchbrochen. Gespalten. Und wieder zusammengewachsen. Weiter. In Breite und Höhe. Intensive Betrachtung von allen Seiten. Wechselnde Plätze. Mäandernde Anschauungen. Mäandernd wie Augen-Blicke.
Er bricht das Sonnenlicht. Nimmt es auf. Gibt es wieder ab. Verwandelt. Schwingungen. Ein Stück Erde. Silizium. Verändert und entwickelt. Scharfe Kanten. Die Spitze. Der Gipfel. Die Augen schließen und darüberstreichen. Ein Begleiter für´s
Leben. An sonnigen Tagen mit Energie aufgeladen.
An Schattigen spendet er sie. Vita. Kein Materialismus. Trotzdem manifestierte Kräfte. Fühlbar. Sichtbar. Ungeheure Kraft des Kosmos. Glasklare Erkenntnis der Strukturen. Veränderungen.
Erde.

Freitag, 4. Juni 2010

Hilfskonvoi für Gaza

Ich finde es schon seltsam, daß zwei Völker, die quasi aus demselben Geburtshaus stammen, sich aufgrund von
machtpolitischen Erwägungen und unter Mißbrauch der reinen Lehre ihrer jeweiligen Religionaufeinander hetzen lassen, wie es in Palästina zwischen den Israelis und den, ja Palästinensern geschieht. Sicher kann man dazu noch weitaus mehr anführen... . Ich meine: Es gibt (die gesteuerte Diskussion ist noch gar nicht alt) immer wieder Opfer und Täter, in jedem Volk. Davon kann und darf sich keiner freisprechen. Schlimm ist eigentlich oft "nur", wie Vorkommnisse aufgebauscht und zu Infiltrations -oder Provokationszwecken benutzt werden. Daran krankt die ganze Erde, respektive unsere Zivilisation. Hier ein Aufruf, den ich gerne unterzeichnet habe.


Israels tödlicher Angriff auf den Hilfskonvoi für den Gaza-Streifen schockiert die Welt.

Es ist ein empörender Einsatz von tödlicher Gewalt, um damit eine empörende und tödliche Politik zu verteidigen -- Israels Blockade des Gaza-Streifens, wo zwei Drittel der Familien nicht wissen, wie sie ihre nächste Mahlzeit finden.

Die UNO, EU und nahezu alle Regierungen und multilateralen Organisationen haben Israel aufgerufen die Blockade zu beenden und ein UNO-Gremium fordert eine umfassende Untersuchung des Angriffs auf den Hilfskonvoi einzuleiten. Doch ohne den massiven Druck von ihren Bürgern, werden unsere Entscheidungsträger ihre Reaktion auf bloße Worte begrenzen -- wie schon so viele Male zuvor.

Lasst uns nun einen unüberhöhrbaren Protestruf aussenden - Schliessen Sie sich dem Ruf nach einer unabhängigen Untersuchung der Kommandoaktion und einem sofortigen Ende der Blockade des Gaza-Streifens an. Unterzeichnen Sie die Petition unter folgendem Link und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_8/?vl

Diese Petition erreichte 200 000 Unterschriften in nur 24 Stunden und wurde ein erstes Mal an die UNO und andere Entscheidungsträger übergeben. Lasst uns nun 500 000 Unterschriften erreichen, die Petition öffentlich übergeben und den Entscheidungsträgern zeigen, dass bloße Worte und Pressemitteilungen nicht genügen - dass Bürger konkrete Aktionen fordern und den Politikern auf die Finger schauen. Das Momentum ist auf unserer Seite.

Während die EU beschliesst, ob sie ihre besonderen Handelsbeziehungen mit Israel erweitert, Obama und der US-Kongress über die Ausgaben für die israelische Militärhilfe im kommenden Jahr beraten und Nachbarstaaten wie die Türkei und Ägypten über ihre nächsten diplomatischen Schritte entscheiden - Lasst uns die Stimme der Weltöffentlichkeit unüberhörbar machen: Es ist Zeit die Wahrheit über den Angriff zu erfahren, Rechenschaft zu verlangen und es ist höchste Zeit, dass Israel das Völkerrecht respektiert und die Blockade des Gaza-Streifens beendet. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese Nachricht weiter:

http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_8/?vl

Viele von uns teilen den selben Traum: Zwei Staaten, Israel und Palästina, die Seite an Seite friedlich zusammenleben. Doch die Blockade und die andauernde Gewalt verhindern diese Vision. In der angesehenen Zeitung "Haaretz" schreibt ein Kolumnist an seine Mitbürger: "Wir verteidigen nicht länger Israel. Wir verteidigen die Blockade. Die Blockade selber wird zu Israels Vietnam."

Tausende von Friedensaktivisten verurteilten den Angriff und die Blockade in Israels Straßen, von Haifa und Tel Aviv bis nach Jerusalem -- und schliessen sich Protesten auf der ganzen Welt an. Unabhängig davon, welche Seite den ersten Schlag versetzte oder das Feuer eröffnete (Das israelische Militär behauptet, es habe nicht mit der Gewalt begonnen), Israels Regierung sendete bewaffneten Spezialeinheiten in Hubschraubern, um einen Hilfskonvoi in internationalen Gewässern anzugreifen. Die Aktivisten auf den Schiffen wollten Medikamente und Hilfsgüter nach Gaza bringen, einige haben dies mit ihrem Leben bezahlt.

Wir können diese Tragödie nicht rückgängig machen. Doch wir können diesen düsteren Moment in einen Wendepunkt verwandeln und mit vereinter Stimme für Gerechtigkeit und Frieden einstehen.

Hoffnungsvoll,

Ricken, Alice, Raluca, Paul und das ganze Avaaz Team

QUELLEN:

Live-Reportage von Al Jazeera (auf Englisch):
http://blogs.aljazeera.net/middle-east/2010/05/31/live-coverage-israels-flotilla-raid

Empörung über Israels tödlichen See-Angriff:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697703,00.html
und
http://www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0BF2722C308D40318/Doc~E77C1BB90592A4941828AECF1874AB00A~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
"Der zweite Gaza-Krieg: Israel verlor auf See" - Bradley Burston, Ha'aretz (auf Englisch - Originalzitat)
http://www.haaretz.com/blogs/a-special-place-in-hell/a-special-place-in-hell-the-second-gaza-war-israel-lost-at-sea-1.293246

Analyse zur Gewaltanwendung aus Sicht der Israelischen Armee (IDF), Debka-Reporter mit Verbindungen zum israelischen Geheimdienst:
http://debka.com/article/8824/

Humanitäre Lage in Gaza katastrophal :
http://boell.de/weltweit/nahost/naher-mittlerer-osten-5810.html
70 Prozent der Familien leben von weniger als einem US-Dollar am Tag:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/hilfseinsaetze/artikel/details/anhaltende-not-in-gaza/

Analyse über die politischen Konsequenzen des Angriffs:
http://www.sueddeutsche.de/h5n38f/3374025/Gestoerte-Beziehung.html

Donnerstag, 3. Juni 2010

Lebensfreude

Jetzt ist er gekommen, der Mai - war eigentlich fast vorbei.
Fand auch schon im März sowie im April statt.
Kurze Hosen, Lange Hosen, T-shirt, Sweat-shirt, Badehosen...?
Regenfälle, soweit das Auge, das nicht trocken bleiben konnte, reicht!
Wadentiefer Schlamm auf der Pferdeweide, glitschig und klebrig.
Die Hummeln und Bienen wieder in ihrer Behausung;
Nachbarn entzündeten das erste Feuer - der Heizung ;
Wieder sinne ich über den Klimawandel (so heißt es jetzt neuerdings), nicht mehr über die Klimaerwärmung nach; Paradigmenwechsel verordneter Art.
Die Kältewelle (Verzeihung: die unterbrochene Klimaerwärmung) ach; das erinnert mich irgendwie an eine Gruppe bei Xing, die da heißt "Umweltbildung", also ein wissenschaftlicher Beirat derer, die das Lied von denen singen, deren Brot sie nehmen, so scheint es bei einigen: Nun denn.
also: Die Kältewelle hat wohl auch einigen Politikern kalte Füße beschert: Sind Sie, ja Sie endlich wachgeworden oder konnten Sie Ihr Spiegelbild nicht mehr sehen, vor lauter Lügen. Dummheit alleine kann es doch wirklich nicht sein. Wenn schon Millionen von Mitbürgern allmählich das ganze GEbäude von Lügen, Intrigen, Korruption, Machterhalt, Jasagen und Inflation-Depression kapieren...

Ich lebe im Hier und Jetzt. Ausflüge zur Vergangenheit im Sinne von ERKENNEN und HERLEITEN sind durchaus erlaubt. Das Universum ist ständig da. Die Info´s auch. Also nutze ich sie; sie dienen mir. Das ist gut.
Wenn ich auch dann noch aus augenscheinlich negativen Vorzeichen und Lehren etwas positives ziehe.
Das kann ich, weil die Sonne wieder scheint.
Glück.

Dienstag, 11. Mai 2010

Investoren / Kapital für unser "Lebensprojekt" la source

Ich freue mich darauf, Menschen kennenzulernen, die sich an unserem
Naturprojekt

„la source – quelle der natur“ mit Kapital beteiligen möchten.

Mein Lebensprojekt, das ich mit meiner Partnerin Bettina Gebel (www.natur-und-familie.de) hier in Südfrankreich derzeit aufbaue, befasst sich mit

Gesundheit (-Prophylaxe), Wohlfühlen (Wellness…), und dem Erleben in der Natur unter ganzheitlich-ökologisch und selbstverständlich ökonomischen Aspekten.

Die Highlights des Projektes sind (u.a.):

- Nachhaltig-ressourcenschonendes Konzept

- Naturerlebnisseminare, angelehnt an den Kreislauf / den Rhythmus der Natur,

- Persönlichkeitsentwicklung mit den Medien Pferd & Hund

- Naturnahes Wohnen – (auch mit vierbeinigen Freunden) in Holzchalets

- Natur-Amphitheater, „Feng-Shui-Garten der Sinne“, das Element Wasser in seinen Urformen…

- Naturprodukte aus nachhaltiger Wildsammlung und ökologischen Kulturen (Permakultur...)

Die Chance:

Aus dem Krisengerede heraus – die eigene Chance nutzen.

Worin wir uns von anderen unterscheiden:

Keine eingeengte, auf Modetrends zielende Sichtweise

Erfahrene Erlebnisse/erkannte Zusammenhänge und positive Entwicklungen geben wir nachvollziehbar weiter

Altes Wissen aufgearbeitet für das „Hier und Jetzt“

Behutsame Anleitung/Führung zur Erlangung der eigenen Gesundheit/des Wohlfühlens in harmonischer Umgebung und Betreuung auch nach dem Urlaub/Seminar (Vermeidung des sog. Jo-jo-Effektes)


Wir bieten:
 Authentizität

Durchdachtes Konzept

Zukunfts- und Ausbaufähig

Aussagefähiger Business-Plan

Solide Rendite

Qualitfiziertes Know-How

Hochwertige Immobilie

Gepflegtes Naturgrundstück (20 ha), exponierte Lage nahe eines Naturparks, mit Fluß, Bach, Trinkwasserquellen, Eichen-Mischwald.

Exposé /Näheres gerne unter : info@quelle-der-natur.com;

Tel. mobil: 0033 (0) 15158148826

Etwas ist uns noch wichtig:

Wir bieten kein „Stückwerk“. Das bedeutet, wir sehen alles als Ganzes.

So präferieren wir keine „Windräder“, wir sehen den „Biolandbau“ nicht als absolut an

und, als weiteres Beispiel laufen wir keiner „Religion“ hinterher. Wir sagen auch nicht,

das Qi-Gong oder die TCM (chinesische Medizin) ein Allheilmittel ist…

Nur im Zusammenhang, davon sind wir überzeugt, im Kreislauf und der Harmonie, so wie die Natur als „intakter, gut funktionierender Kreislauf“ es uns vorlebt, wächst und gedeiht alles. So auch wir Menschen. Zunächst dient es mir. Mir als kleinem Rädchen in diesem Kreislauf. Was mir im Guten dient, dient auch der Erde, der Natur. Wenn es mir gut geht, kann ich Gutes weitergeben. So lebt jede Pflanze, jedes Tier. So leben wir.

Dienstag, 4. Mai 2010

Leben ohne "Gentechnik"- wir brauchen sie nicht

Zwei interessante Kommentare zu diesem Thema.

Meine Meinung: Die Natur ist die Natur. Menschliche Eingriffe in das "Innerste" dieser sensiblen, kompakten, in sich
harmonisch funktionierenden Bereiche zieht Folgen nach sich, die wir überhaupt nicht wissen können.
Die Erde ist Milliarden von Jahren alt - und hier erdreisten sich sogenannte Wissenschaftler und Industrieunternehmen, zu behaupten, sie könnten diese Erfahrung/Entwicklung der Natur  von Milliarden an Jahren durch "ein paar Federstriche" in nicht mal einer Generation verändern, verbessern...- Lachhhaft, dumm und dreist.
Vom Geld bestimmt - was am Ende davon übrigbleibt ist eh nur ein Haufen Asche...

Newsletter: Schweinepatent, Smileys und Goldener Windbeutel

Hallo und guten Tag, 03.05.2010

es klingt wie der Plot eines Science-Fiction-Films, ist aber eine wahre Nachricht aus der vergangenen Woche: Mit dem Antrag WO/2009/097403 beim Weltpatentamt in Genf erhebt Monsanto Schutzrechte auf Schinken und Schnitzel. Der US-amerikanische Konzern will sich Fleisch von Tieren, die mit bestimmten genveränderten Pflanzen gefüttert wurden, wie eine Erfindung schützen lassen, um dann über die gesamte Produktionskette hinweg zu verdienen. Solche Monopole auf Nahrungsmittel darf es nicht geben. Über den Einsatz von Gentechnik dürfen nicht einzelne Großkonzerne, sondern muss die gesamte Gesellschaft entscheiden. Und bei der Frage, wie Lebensmittel produziert werden und was in den Produkten steckt, müssen Verbraucher ein gehöriges Wort mitreden. Wir versprechen Ihnen: Für dieses Recht wird sich foodwatch weiter einsetzen!
Sie wollen es(s) wissen? Lesen Sie mehr,
Ihr foodwatch-Team


Patente verschärfen Hungerkrise


Die Koalition "Keine Patente auf Saatgut" startet einen globalen Appell gegen die Ausweitung der Patentierung. Denn selbst auf Nahrungsmittel wie Milch, Brot und Butter werden mittlerweile Patente angemeldet. Mit von der Partie sind Bauernverbände aus Europa, Asien und Afrika. Sie warnen vor der Abhängigkeit, in die Landwirte geraten und fordern eine radikale Änderung der Praxis der Patentämter. Ansonsten drohe die zunehmende Patentierung eine weitere Gefahr für die Welternährung zu werden. „Diese Patente sind Diebstahl an den Landwirten und den traditionellen Züchtern. Die Bedenken der UN und die Proteste der Landwirte dürfen nicht länger ignoriert werden“, sagt der Generalsekretär Miguel López Sierra von COAG, einem der größten Europäischen Bauernverbände. Auch die UN warnt vor einer Verstärkung der Hungerkrise durch Patente auf Saatgut. Der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Ernährung, Olivier de Schutter, stellt vor der UN Generalversammlung in New York seinen Bericht dazu vor.

Patentierung von herkömmlichen Pflanzen und Tieren


Und Konzerne wie Monsanto, Syngenta oder Plant Bioscience machen nicht vor der konventionellen Pflanzenzucht halt. Längst gibt es Patentanträge auf herkömmliche Pflanzen und Tiere. Egal, ob es sich um Schweine, Brokkoli oder eine bestimmte Tomatenart handelt, die Pflanzenzüchter wollen sich am liebsten alles patentieren lassen, um so ihre Marktmacht zu steigern. Monsanto hat sogar Patente auf die Zucht von Schweinen und Kühen angemeldet. Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt (EPA) der britischen Firma Plant Bioscience das Patent (EP 1069819) auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten. Die sogenannte Schrumpeltomate wurde 2003 patentiert. Doch das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen. Es gibt erhebliche Widerstände gegen diese „Patente auf Leben“.

Quelle: http://www.keine-gentechnik.de/