Montag, 8. August 2011

Die Zeichen der Zeit

Inflation, Deflation, wer weiß zu diesem Zeitpunkt EXAKT, wohin die - sehr wahrscheinlich - gesteuerte Reise geht. Auch so mancher "Investor" scheint allmählich aufzuwachen und sucht sein Heil in "Sachwerten". Ich habe heute einen Infobrief aus meinem Netzwerk erhalten, interessant (und sicher nicht der Erste und Einzige. Meine Anmerkung hierzu: Was heißt, in einem doch so grenzenlosen Europa, eigentlich "regional"? 
Ein Auszug (Quelle:www.ecofonds-shop.de):
"die Börsen sind wieder auf rasanter Berg- und Talfahrt. Und das immer öfter. Hinzu kommt die Angst vor Inflation. Wer diesen Problemen aus dem Weg gehen möchte, dem sei geraten, mehr in reale Sachwerte zu investieren. Eine Reihe von neuer Solarparkbeteiligungen und Waldfonds laden dazu ein. Doch viele Anleger fragen in der letzten Zeit verstärkt nach, ob es nicht auch reale Projektinvestitionen in der Region gibt. Der Ecofonds-Shop arbeitet an Lösungen. Den Schwerpunkt des heutigen Newsletters haben wir aktuellen Angeboten in Südwestdeutschland gewidmet.  " 

Tja und hier, (fast) genau hier greift unser Naturprojekt "La Source-Quelle der Natur" mit seinen happtischen (Sach-)werten und vor allem, mit seinen WAHREN Werten. Mitten  in der Region Europa, authentisch, offen, mit guter, solider Rendite...
Die Zeit ist reif.

Donnerstag, 4. August 2011

Essay Das Gold der Blüte


Essay

Augenblicke in der Natur

Das Gold der Blüte

Ist das schon philosophisch? Oder eher eine Reflexion? Die kleine Goldmine scheint mich zu verschlingen. Die güldenen Stempel in ihrem Herz blicken mich an, stabil, stark, lebendig. Die Blütenblätter, Pforte zum Inneren, nicht das sie mir den Zutritt verwehren. Zart biege ich auseinander, was so fest gefügt scheint, so natürlich zusammenhält. Ich will an das Innere. Schauen, betrachten, erkennen. Ja. Philosophieren? – Ist Natur nicht Philosophie? Schon die  bloße, nackte Betrachtung? Ein Wort. Buchstaben. Oh herrliche Überbleibsel griechischer Sprachschöpfung. Von europäischen Dichtern und Forschern mit Leben erfüllt. Herder, Humboldt, Goethe, Camus, Lessing – Rudolf Steiner? – Die Anthroposophie als Erklärungsansatz für´s nicht Erklärbare. Für das eigentlich wissenschaftlich nicht Definierbare. Die Natur erforschen, sie dann zu „erklären“. Nur der Mensch, geistesgesteuert, vermag der Natur die Notwendigkeit aufzuzwingen, erläuterbar sein zu müssen. Tiere und Pflanzen tun das wohl nicht. Zumindest sind keine schriftlichen Aufzeichnungen bekannt geworden. Nun, sie kommunizieren auch anders. Und „erfolgreich“. So wie die Natur, trotz der Eingriffe der Menschen, immer wieder und weiter gedeiht. Selbsterklärend. Triebhaft. Rund. Um zum Stempel, zum Herz der Blüte zu gelangen, muß ich die Blätter beiseitebiegen. Sie widerstreben. Erneutes, gefühlvolles Probieren. Öffnet sich der Weg? Kann ich ihn beschreiten? Ein bisschen erinnert´s mich an unsere Suche und Versuche, die Finanzierung für unser Projekt zu erhalten… . Fragen, neue Ideen, Verständnislosigkeit, Entwicklung, Veränderung, Klarheit, Deutlichkeit.
„Weniger Philosophie“ empfahl uns ein Berater unlängst. Wir verstanden. Wobei doch auch das bloße Aneinanderreihen von Ziffern zu Zahlen philosophisch ist. Oft steht dem kein „Wert“ gegenüber. Bleibt das sachliche Wort. Fakten. Das ist es. Fast schon schade. Hätten die Menschen intimeren Zugang zur Naturphilosophie, blieben uns – möglicherweise – zahlreiche (oder alle?) Konflikte und Auseinandersetzungen erspart. Die Natur wertet nicht. Sie akzeptiert, was ist. Reduziert auf das wesentliche Maß, was zu opulent erscheint. Sie kennt keine Planzahlen, nur die augenblickliche Akzeptanz der Gegebenheiten. 
„Ja, wo kommen wir denn dahin, wenn…?“ 
Zu mehr Friede. Lebensfreude. Gesundheit. Wohlgefühl. Und haaben wieder etwas mehr Freiraum für das herrliche „Philosophieren“. Ich öffne rücksichtsvoll die nächste Blüte.

Mittwoch, 13. Juli 2011

Europa - quo vadis?

Dem Geschwätz der meist manipulierten und hörigen Presse vertraue ich schon lange  nicht mehr. Ich erfahre immer wieder aufrechte und klare Aussagen aus meinem Netzwerk und via meiner Recherchen im Internet.
Ein deutliches Wort findet Nigel Farage dieser Tage im sog. Europa-Parlament; veröffentlicht im Kopp-Verlag; Ursprung: www.buerger-in-wut.de,
der Link:
 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/torben-grombery/nigel-farage-im-europaeischen-parlament-ich-moechte-dass-sie-alle-gefeuert-werden-.html

Recht hat er.

Freitag, 8. Juli 2011

Gentechnik - heute schon Vergangenheit...

Der Anfang vom Ende der Agrogentechnik
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,
der Weg ist frei: Das EU-Parlament stimmte am Dienstag einem Gesetzesvorschlag zu, demnach die EU-Staaten gentechnisch manipulierte Pflanzen verbieten können sollen. Der umfangreiche Protest vieler Verbraucherinnen und Verbraucher für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Deutschland und Europa hat zu einem Etappensieg geführt. Der ursprüngliche Plan nationale Anbauverbote umzusetzen, war eine Mogelpackung, die lediglich die Zulassung neuer Genpflanzen in Europa erleichtern sollte. Viele tausend Menschen haben sich an unserer Protestaktion „Gentechnik-Durchmarsch stoppen“ beteiligt und Nachbesserungen gefordert.


Abgestimmt haben die Abgeordneten nun über einen Entwurf mit wesentlichen Änderungen: Zur Durchsetzung nationaler Anbauverbote können künftig auch Umweltschutzgründe, volkswirtschaftliche Kosten (sozioökonomische Gründe) und wissenschaftliche Unsicherheiten angeführt werden. Gleichzeitig hat das Parlament die Einführung strikter Haftungsregeln gefordert. Landwirte dürfen nicht länger die Zeche zahlen, obwohl sie den Genpflanzen-Anbau ablehnen.
Die Mehrheit der Bäuerinnen und Bauern sowie der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland und Europa wollen keine Gentechnik auf ihren Äckern und Tellern. Jetzt ist Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner gefragt. Denn die Mitgliedstaaten müssen dem Beschluss noch zustimmen und Deutschland hat die Chance in die richtige Richtung zu weisen. Eine gute Gelegenheit für Ministerin Aigner, die Anti-Gentechnik-Position der CSU ihren Wählerinnen und Wählern auch einmal öffentlich zu demonstrieren.
 (Quelle: Umweltinstitut München, 08.11.2011)
Nennen wir es mal einen Erfolg- denn bei den Lobbyisten, der Finanz-und Politmacht auf der Gegenseite braucht es schon starke Energien, um diese Umweltvergiftung zu stoppen.

Dienstag, 5. Juli 2011

Lesestoff - interessant und zum Nachdenken....

Zwei interessante Links, der eine mit Buchempfehlung: 
www.antaios.de
www.deutscheopfer.de (es wurde mehr als Zeit, das sich Menschen dieser von offiziell-deutscher Seite so gerne verschwiegenen Kriminalität annehmen)

www.woistunsergeld.de (dazu braucht es keinen Kommentar...)

Samstag, 2. Juli 2011

Die Schätze der Erde - im LIcht der Kristalle

Fluorit unter südlicher Sonne...

Ja, es gibt sie noch, die leuchtend-hellblauen Würfel, in denen das Licht sich auf faszinierende Weise fängt und auch an grauen Tagen fröhliche Stimmung generiert. 
Die "Mutter" dieser Kristalle, der Skarn, aus dem Sie sich herausgeschält haben in Jahrmillionen, hat uns allerdings nicht nur "Würfel" beschert, sondern auch skurille, nicht ins Schema gepresste Formen, ganz so, wie es der verfügbare Raum im Schoß der Erde und die Mineralstoffe, die zur Entwicklung der, in diesem Falle bicoloren Kristalle geführt haben, zuließen.

Ich freue mich jedesmal, wenn ich die beiden alten Minen, mitten im Wald, zugewuchert von Farn und Brombeeren, besuchen kann  und von Kräften, die mir wohlgesonnen sind, ein herrliches Geschenk der Natur, eben die wundervollen Fluorite, erhalte. Das bißchen Schweiß, das dabei fließt, läßt mich in etwa erahnen, welch Mühsal die Bergleute in den vergangenen Jahrhunderten auf sich nahmen, um die Schätze der Erde zu entlocken.
Für mich ist es ein faszinierendes Hobby, ein sinnlicher Augenblick des Schauens, des Fühlens und des Glücks.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Im Hier und Jetzt die Weichen für die Zukunft stellen

Dafür braucht es durchaus auch das Wissen und die Lehren der Vergangenheit: Ich denke, bei der sich zuspitzenden wirtschaftlichen/finanzpolitischen Situation sowie dem Kriegstreiben bestimmter Länder und Organisationen an Parallelen im 20. Jh..
Nicht nur Parallelen, natürlich, sondern die Strickmuster und Zusammenhänge von Geld, Macht, Eroberung, Völkermord, Krieg...
Die Protagonisten sind m.E. seit mindestens Anfang des 20.Jh. "gleich", ein Kartell aus Banken/Finanziers, Politikerfamilien, Industriellen und den Organisiationen, die sie zur rücksichtslosen sowie "rechtssicheren" Verfolgung ihrer Ziele geschaffen haben. Heutzutage kommen noch die fast völlig manipulierte Presse und die gesteuerten Medien des Internets hinzu sowie die großfläche Vernichtung der Natur, sei es für Öl, Tropenholzplantagen, Gold, Nutzung der Felder für Genprodukte, Chemtrails aus der Luft, Radioaktive Geschosse und vor allem; die Manipulation, Steuerung der Psyche der Menschen, beeinflusst und auch zerstört durch das HAARP-Projekt, die "Mikrowellen" Handys, Computer, Telefon etc., die Antidepressiva, E-Stoffe in der Nahrung.... etc.
Kurz: ein Rundumschlag interessierter Kreise gegen die Natur, die Pflanzen, Tiere und Menschen.  Interessant ist die "Argumentation" derjenigen, die entweder schon völlig degeneriert sind oder als bezahlte Lobbyisten und Handlanger arbeiten: Ich meine, die dumme Aussage hinsichtlich der "Verschwörungstheorie". Ist ja klar, wenn die sog. seriöse, linientreue Presse immer das gleiche betet, Marionettenpolitiker ins selbe Horn blasen, die Menschen durch Angst, Überwachung, Streß, Kriminalität, Pseudo-Gesetze, Individualitätsverlust und chemische Medizin an den Rand des Wahnsinns gebracht werden, dann sagt der kleine Mann auf der Straße eben zu Allem Ja und Amen...
Was soll er auch tun?
Ich weiß, was ich tue: Aufstehen, meine Meinung sagen, mich mit Anderen verbinden, die auch denken und FÜHLEN wie ich. Und etwas verändern.
Mit Konsequenzen. Denn: Die Zeit ist reif.
Immer wieder treffe ich auf interessante Menschen, auf Ihre Internet-Seiten, so auch hier wieder: Meine Hochachtung, Herr "Honigmann".
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/